Sie
haben ein Kind das sportlich hochtalentiert ist und SUPER-Leistungen zeigt
– TOLL das dürfen Sie jedem erzählen und sie werden vermutlich überall ein
anerkennendes Schulterklopfen ernten.
Ihr
Kind ist aber nicht sportlich hochtalentiert sondern eben kognitiv – PECH
gehabt das will keiner hören und keiner verstehen.
Die
beiden Sätze sind vielleicht ein bisschen sarkastisch, aber sie
entsprechen ziemlich genau der Wirklichkeit.
Die
Erfahrungen zeigen – überlegen sie es sich sehr, sehr, sehr genau, wem Sie
etwas über die Hochbegabung erzählen. Überlegen Sie einfach, was Sie von
dieser Thematik wussten, bevor Sie sich damit befasst haben – und genauso
viel weiß vermutlich jeder in Ihrem Bekanntenkreis, der selbst kein
hochbegabtes Kind hat. Ungläubiges Staunen, Verunsicherung und leider oft
auch Neid sind die häufigsten Reaktionen. Es ist auch nicht wichtig, dass
die Umwelt über den IQ ihres Kindes Bescheid weiß. Mittlerweile gibt es
eigentlich überall Elternstammtische, an denen man mit anderen Eltern von
hochbegabten Kindern seine Fragen ausdiskutieren kann.
Ab welchem Alter ist ein Intelligenztest möglich?
Ab welchem Alter ist ein Intelligenztest aussagekräfitg?
Gibt es Unterschiede zwischen den Tests?
Ist es wichtig wer testet und wann getestet wird?
Kann ich "einfach so" einen Test veranlassen?
Kann ich den IQ-Test auch selber durchführen?
Was ändert sich durch das Testergebnis für uns?
Wie erkläre ich meinem Kind, warum es getestet wird?
Soll ich die Schule bzw. den Kindergarten informieren?
Sage ich Freunden etwas über den Test oder das Testergebnis?
Was sage ich meinem Kind über das Testergebnis?